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Die Rugendas-Briefe:
Johann Moritz Rugendas’
erste Brasilien-Reise
1821-1825

Die Risse der Cap Trafalgar
Der erste preußische See-Atlas
 
marine niemeyer - seit 1992 -

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Geklaut  —  verfolgt  —  entlaufen  —  verhaftet

verheiratet  —  vererbt + halb  frei

und  schließlich  en  gros  freigelassen

60  Jahre  Sklavenleben  in  Brasilien

in  höchst  seltenen  Original-Dokumenten

Brasilien – Sklaverei – Dokumente zur Sklaverei in Brasilien, Sieben. 19. Dez. 1823 – 2. Sept. 1884. Handschrift auf Papier (2) bzw. liniertem Papier (3) sowie handschriftlich ergänzter Formulardruck (2). 8° – Kl.-2°, davon 3 auf Doppelbogen.

Kulturhistorisch bedeutsamer Block aus der Spätzeit eines der dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte, das zu schließen „zuerst durch die Quäker angeregt“ wurde (Meyer) und ausgehend vom englischen Parlament seit 1788 zunehmende Ächtung erfuhr, um gleichwohl weitere hundert Jahre Geschichte zu schreiben und im nordamerikanischen Sezessionskrieg 1865 einen verlustreichst gegründeten dortigen Abschluß zu finden, zu dem anstehendenfalls Brasilien fast noch einer ganzen weiteren Generation bedurfte. Und selbst der Heilige Stuhl hatte erst 16 Jahre nach hiesigem 1823er Erstdokument 1839 gegen die Sklaverei Stellung bezogen.

In ihrer hier gegebenen zeitlichen Abfolge sind anstehende, thematisch weit gefächerte brasilianische Dokumente solchermaßen denn

beispielhafte  Zeugnisse

einer  auch  dortigen  allmählichen  Abkehr  von  der  Sklaverei ,

bewirkt nicht zuletzt auch dank sozialer und demographischer Veränderungen. So waren nach einer Volkszählung bereits 1872 rund drei Viertel aller Afrikaner und Brasilianer afrikanischer Abstammung Freie: die weitverbreitete portugiesische Praxis, Sklaven – vielfach durch Selbstkauf wie auch nachfolgend dokumentiert – freizulassen, um auf diesem Wege Arbeitskräfte für etwas verantwortungsvollere Beschäftigungen wie Aufseher, Gauchos oder Maultierführer zu erhalten, hatte ebenso wie der Umstand, daß Kinder freier Mütter gleichfalls frei waren, die Sklaverei längst von innen ausgehöhlt. Zudem war in der Endzeit die Beschäftigung weißer Arbeiter vielfach billiger geworden als Erwerb und Haltung schwarzer Sklaven.

Ihren  ganz  entscheidend  zusätzlichen  Wert

gewinnen  die  anstehenden  brasilianischen  Unikate

indes dadurch, daß zwei Jahre nach der 1888 erfolgten nunmehr endgültigen offiziellen Abschaffung der Sklaverei in Brasilien durch Kaiser Pedro II – vorausgegangen waren Verträge mit England aus bereits 1826 + 1830 und das 1871er Sklavenemanzipationsgesetz – die nunmehr republikanische Regierung anordnete,

„ alle  mit  dem  Sklavenhandel  verbundenen  Dokumente

zu  verbrennen ,

in der Absicht, die Sklaverei aus dem Angesicht der brasilianischen Geschichte zu löschen “

(Daniel Ruiz-Rosario, Grupo Capoeira Brasil San Antonio Texas).

Soweit der historische Rahmen der hiesigen, nachfolgend im Detail beschriebenen und zitierten Dokumente.

 

Rio de Janeiro , 19. Dezember 1823

Brasilien - Sklavendiebstahl

„Vor zwei Tagen verließen diese Stadt, 20 gestohlene Sklaven mitnehmend, der Mestize Martinho … und zwei weiße Genossen, ein Joze Ramos und der andere Antonio Joze de Vín (?) die ausdrücklichsten Befehle, die Sklaven aufzugreifen und die Diebe zu verhaften, an diese Intendantur zu senden, damit mit aller Schärfe der Gesetze vorgegangen werde … Befehle an alle Distriktkommandanten und … an die Kommandanten der Regimenter, wo sie durchkommen mögen, zu sorgfältiger Ausführung“. Abschrift der Verordnung („Copia da Portaria“) von Estevao Ribeiro de Rezende als oder durch den Richter von Vila de Rezende. 4°. 1 Seite. Doppelbogen mit Wasserzeichen J Green / 1822 sowie Trockenstempel mit Krone oben links. – Verschiedene, nahezu vollständig geglättete Faltspuren sowie kleine Wurmlöcher namentlich links im weißen Rand sowie rechts, doch ohne Beeinträchtigung der Schrift.

„ Ha dois dias partir ão desta Cide levando vinte Escros furtados, o Caboclo Martinho de tal, e dous Companheiros brancos, hũ Joze Ramos, e outro Antonio Joze de Vín (?) as mais puzitivas (sic!) Ordens, pa. serem aprehendidos os Escros. e prezos os Ladrõens, remetendo os a esta Intenda. pa. se proceder com todo o rigor das Leÿs, e lhe heÿ pr. mto. recomendado esta deligca. expressa Ordens, a todos os Comdtes. dos Destritos e de prequem aos Comdtes. dos Regtos. pr. ondem passão passar, afim de se effectuar a deligca. “

Ob Estevao Ribeiro de Rezende – seit November Reichsminister in Rio de Janeiro – hiesige Verordnung in hier derzeit nicht nachweisbarer Funktion als Juiz Ordinario – Richter erster Instanz, zugleich Ratsvorsitzender – von Resende erließ oder letzteres auf den Schreiber vorliegender, durchgehend von einer Hand verfaßten Abschrift verweist, muß offenbleiben. Ribeiro (Lagoa Dourada 1777 – Rio de Janeiro 1856), Marquês de Valença, wurde im Folgejahr Außenminister und Gouverneur von Rio de Janeiro, 1827 Justizminister und 1826 Mitglied des Senats, dem er bis zu seinem Ableben angehörte.

 

Bezirk Serra , 7. März 1832

Brasilien - Buschkapitän

Mitteilung des Friedensrichters Ignacio de Loyolla Pereira an den „Prizidente e Maiz Veradores da Camara Municipal“ über die Ernennung eines „Buschkapitäns“ (capitão do mato). Kl.-2°. 1 Seite. – Auf Linienpapier mit Wasserzeichen „PF“. – Namentlich die Papierränder an drei Ecken schwach braunfleckig. Am rechten Seitenrand 5 mm kleiner Tintenausbruch. – Oben rechts von jeweils anderer Hand numeriert „57“ sowie mit rotem Farbstift größer „32“.

„ Senho ahonxa departicigrar (?) a …. que tenho nomiado para Capp? damato da …. trito …. dodessa a Quehonante (?) de Mandon morador na Quenado, ealuiz Cotta amboz par doz …. que …. dezam Chamdoz para ?atum de Conhecidoz …. …. provimento. “

 

São Paulo , 20. März 1855

Brasilien - Steckbrief

Gedrucktes und handschriftlich ergänztes und von Antonio Roberto de Almuiz (?) gezeichnetes Rundschreiben des Polizeisekretariats von São Paulo wegen Ergreifung und Überstellung an das Gefängnis der Hauptstadt des dem Francisco de Almeida Prado aus Itú gehörenden Sklaven André „von 20 bis 30 Jahren, aus dem Kongo gebürtig, seine Farbe ist von gutem Schwarz, so auch das Haar, gute Zähne, von mittlerer Gestalt, gut gebaut, große Füße, kleiner und ein wenig zusammengezogener Mund …“. Zugleich den Tod eines anderen, Vicente de Almeida Prado gehörenden Sklaven und Verbrechers in Vila da Limeira anzeigend. 1 Seite auf Doppelbogen. – Zwei weitgehend geglättete waagerechte Faltungen. Im linken weißen Rand sowie im weißen Zwischenfeld Wurmlöchlein. Der rechte feuchtigkeitsspurige Außenrand ebenso hinterlegt wie der von dort bis an den Text heranreichende Papierverlust entlang der oberen Querfalte, dessen weiterer Verlauf eine Druckzeile mit einzelnen kleineren Ausbrüchen nur geringfügig beeinträchtigend.

„ O Chefe de Policia muito recommenda ao Sr. Subdelegado de Policia da Frega de Enibaú (?) a captura e rentessa para a Cadéa desta Capital do escravo André pertencente a Francisco de Almeida Prado da Cidade de Itú, cujos signaes vão abaixo mencionados; o qual é criminoso na Villa da Limeira como indiciado na morte de um outro escravo pertencente a Vicente de Almeida Prado. “

 

Queluz , 24. April 1865

Brasilien - Heiratsbescheinigung

Bescheinigung durch den Vicar Antonio Paulino (?) Benjamin, daß „Im Mai des Jahres tausendachtundertundfünfundsechzig und in dieser Matrikel von Queluz zur zweiten Nachmittagsstunde … entsprechend den Bestimmungen … in Gegenwart der unterzeichneten Zeugen ihre Einwilligung durch Wort geben, im Angesicht der Kirche … Ehemann und Frau Joaquim Jozé Pinto aus Naçãe, Sklave (des) João Pinto Moreira, mit Margarida da Maria de Jezus, Tochter von Francisco Caetano de Jezus und Delfina Maria de Jezus … Und erhalten zugleich die Hochzeitsgaben“. Kl.-2°. 1 Seite. – Auf liniertem Schreibpapier mit Wasserzeichen „Al Masso“. – Geglättete Längs- und (3) Querfalten nebst drei Hinterlegungen. – Namentlich rückseits einzelne, schriftseits schwächere Braunflecken. Unten rechts im weißen Rand Feuchtigkeitspur nebst etlichen kleinen Braunstippen und zwei Ausrissen.

„ Certifico, que em um livro de assentos (?) de cazamentos Lesta Matriz de Queluz á fl. 81 acha se o assento de theôr (?) seguinte = Aos suis de Maio de mil oitocentos e sessenta e um nesta Matriz de Queluz, as duas horas da tarde, depois de feitas as denunciaçães, Canonicao sem resultar impedimento algum precedindo o Sacramento da Penitencia, conforme determina a Igreja, em prezença das testemunhas abaixo assignadas, dando seos consentimentos por palavras, in facie Ecclesiæ, se receberão por marido e mulher Joaquim Jozé Pinto, de Naçãe, escravo que foi de João Pinto Moreira, com Margarida da Maria de Jezus, filha de Francisco Caetano (?) de Jezus, e Delfina Maria de Jezus baptizado nesta (?) enole ambos são fregueres (?). E logo recebesão as bençãos nupeiaes; E para constar fir este assente que apigno. Oligario Encommendado Germano Felip de Oliveira – Lourenço Rodrigues da Silveira – João Jozé de Carvalho. Nada mais se continho em dito assento, que (?) aqui eptrahi do proprio livro á que me reporte, e vae sem coura alguma que duvida (?) faço: ita in fide Parochi. Queluz 24 de Abril de 1865. “

 

Barreiro , 3. Januar 1878

Brasilien - Freiheitsbrief

Freiheitsbrief von Graciano Francisco Teixeira für die Hälfte der von einem Verwandten ererbten Mulattensklavin Maria, „deren Teil und Hälfte die Summe von vierhunderttausend Réis ist“, die er zugleich in diesem Zusammenhang von seinem Schwager Jose Roiz Pinto erhalten hat. Kl.-2°. 1 Seite auf liniertem Doppelbogen. – Mit kaiserl. Steuermarke über 200 Réis. – Geglättete Quer- und (2) Längsfalten, die namentlich rückseits etwas gebräunt sind. – Vereinzelte Wurmlöcher.

„ En abaixo assignado Graciano Fran. Teixera. nessadoz neste Monecipio, de laso q. sendo Senhor pessuidor da metada de valor sa escrava Maria mulata, q. me canbe q. (?) brança de mes finado sogre (?) Manuel Roiz Pinto, cuja parte e metade, é da quantia de quato centos mil reis; q. (?) isso, e emvista de dezejar (?) mes cunhado Jose Roiz Pinto, libertas a …. escrava, sezolri (?) a concedes (?) as …. Senhor oses (?) pedido, pelo q. deu-me elle a qto. de 400?000; en vista frais do q. acabo de espor, passo opsegente carta de liberdade na metade de valor da Sa. mulata Maria, cuja parte, como já disse, mecoube …. direito …. morte de mes ?agro (?) não (?). ficanda aparte outra pertinçente avouto (?) herdeiso. Degejando (?) tãobem en aliberdade da Sa. parte da mulata, muito de mes gesto (?) atendi arpedido (?) do …. ….  Reis, pelo q. á inda repito, q. fica de hera endiante livre ametade da Sa. escrava Maria, não posendo (?) ?inguen mais ahamas-lhe (?) aposse; pelo q. passei apsegente carta q. assigno con astestemunhas Luis Adenisão (?) Salustiano (?) de Lgo. (?) Rebello (?), Manoel Pedro Roiz. Barreiro 3 de Janeiro de 1878. “

 

Casa de Detenção da Corte , 8. Juni 1878

Brasilien - Gefängnisrechnung

Rechnung des kgl. Gefängnisses über 6000 réis nebst rückseitiger Quittung über einen ersten Teilbetrag an den Besitzer des für zehn Tage inhaftiert gewesenen Sklaven João. Handschriftlich ausgefüllter und unterzeichneter Formulardruck. 1 Seite. – Verschiedene geglättete Längsfalten. – Links unter Teilverlust der vertikal wiederholten, ornamental eingefaßten Bezeichnung „Casa de Detenção da Corte“ geschnitten. Dort auch etliche winzige (Heft-?)Löchlein sowie zwei etwas größere hinterlegte. – Namentlich rückseits etwas stock- bzw. altersfleckig.

 

Fazenda da Onça em São José do Barreiro , 2. September 1884

Brasilien - Freilassungsbrief Brasilien - Freilassungsbrief

Freilassungsbrief, mit dem Françisco Ferreira Leite als neben „anderem Hab und Gut Herr und Besitzer der 72 unten mit Namen angegebenen Sklaven beiderlei Geschlechts“ diese freiläßt, „mit der Bedingung jedoch zu bleiben, die ihren Wert ausmachende Dankesschuld in Diensten oder Geld … an meine Gläubiger, soviel die Hypotheken wie an sonstigen Krediten (?) … zufriedengestellt sind“ und, so danach noch Dienste verbleiben, „sich in diesem Fall verpflichten, ihre Werte in Diensten oder Geld an mich oder an meine Familie zu bezahlen … Daher bekommen, nach Zufriedenstellung ihrer Werte an meine Gläubiger, genannte Sklaven die volle Freiheit …“. Kl.-2°. 2 SS. – Liniertes Papier.

„ Cu abaixo assignado, Francisco Ferreira Leite, de claro que alem de outros bens que posseix (?), sou senhor e possuidor (?) de setenta e dons/dous 72 escravos de ambos os sexos que abaixo vai declarades os nomes, cujos escravos nesta dacta deu (?) liberdade, com acondição porem deficarem obrigados apagarem em serviços ou em dinheiro os seus valores pelo o qual ferem avaliados á os meus credores, tanto as hÿpothecario, como a outro qualquir credôr, visto que o meu dezejo é saptisfazebos, saptisfeito aclauzula acima entrarão no faleno gezo da liberdade, se, por acazo os meus credores dizistirem dos serviços dos dictos escravos, ficarão neste cazo obrigados a pagarem seus valores em serviços ou a dinheiro a mim, ou a minho familia. As escravos são as seguintes. Furtunato de Nação, Marcolina Criola, Vitorio de Nação, Camilla de Nação, Joaquim de Nação, Andreya Criola, Miguel de Nação, Amelia Criola, Thÿedoro de Nação, Sizinanda Criola, Marcilino Pardo, Sebastiana Criola, Thomas de Nação, Thomzia Criola, Maria Antonia de Nação, Joaquina de Nação, Luzia de Nação, Clemente de Nação, Alixandrina Parda, Geraldina Parda, Antonio Criolo, Benedicto Pardo, José Criolo, Inez Criola, Carolina Criola, Isabel Criola, Idalina Parda, Eva Criola, Satarnina Criola, Adão Pardo, Manuel Criolo, Joaquim Criolo, Tiburcio Criolo, Joaquina Criola, Leocadia Criola, Amaro Criolo, Venancia Criola, Luis Criolo, Paulino Criolo, Thÿedora Criola, Bezario Criolo, Raque (?) Criolo, Zacarias Criolo, Berillo Criolo, Roque-Mina Criolo, José Reis Criolo, Graciano Pardo, Ubaldo Criolo, Buerino Criolo Guitherme Criolo, Fidelles Criolo, Torquato Criolo, Elpidio Criolo, Herme Criolo, Gregorio Criolo, Marcelina Reis Criola, Lucinda Criola, Baitana Criola, Emiliana Criola, Esmeria Criola, Barbara Criola, Felicia Criola, Elena Criola, Ricarda Criola, Rezaria Parda, Madalena Criola, Camilla Parda, Aurora Parda, Maria Mineira Criola, Thereza Criola, Joaquina Reis Criola. Bujos escravos acima mencionados seus nomes, achão-se matriculados na Collectoria de Villa de São José dos Barreiras, Provincia de São Paulo, por isso julguei disnecessario indicar es numeros da matricula. Assim, saptisfeito os seus valores aos meus credores, entrarão os dictos escravos negezo de plena liberdade, e nãs projudicando assim a meus credores: Pesse por tanto o apeio das bis e de todas as auturidades do Imperio para que extra carta de liberdade deja em todo e senlido validas messuo com falta de qualquer es clarecimento, dou por empregado, seudo esse o meu dezejo. “

 

In  dieser  thematischen  Variationsbreite  schon  für  sich  von  großem  Reiz

und speziell eben für die Geschichte Brasiliens als global auch kultur- und sozialgeschichtlich generell important, gewinnen anstehende Papiere noch an ganz erheblich zusätzlichem Wert, als – es sei wiederholt – auf Grund der nach Abschaffung der Sklaverei von der Regierung 1890 angeordneten Vernichtung sämtlicher entsprechender Unterlagen

„ heute  nur  wenige  Dokumente

über  die  Sklaverei  in  Brasilien  existieren “

(Daniel Ruiz-Rosario).

Die Chance einer diesbezüglich großartigen Sammlungsbereicherung mittels eines gleich ganzen Dokumentationsblockes liegt somit belegtermaßen auf der Hand.

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