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Patent Frederiks VI., Königs zu Dänemark etc., Herzog zu Schleswig, Holstein … wie auch zu Oldenburg etc. betreffend die Prüfung, der sich diejenigen Schiffer, welche ein Patent als Elb=Schiffer zu erhalten wünschen, zu unterziehen haben, für das Herzogthum Holstein. Gegeben Schloß Frederiksberg 9. September 1823. Kopenhagen, Schultzische Officin, (1823). Kl.-4°. 11 SS. Mit kgl. Wappen-Holzschnitt-Vignette mit der L(oco) S(igilli)-Marke sowie gedr. kgl. Unterschrift und denen von Rothe, Hammerich, Jensen, Höpp sowie des Kanzleibeamten Langheim. Zeitgenöss. Klebeheftung.

Elbschiffer-Patent 9. 9. 1823

Dt.-dän. Paralleltext. – Ausgehend davon, daß „diejenigen Schiffer, welche die Elbe befahren und eines der in dem Art. 16. der Elb=Schiffahrts=Acte vom 23sten Junii 1821 benannten Elbzollämter berühren, bei selbigem (gemäß) Art. 4.“ der Akte ein Berechtigungs-Patent vorzulegen haben, sich um eben solches an ihre örtlichen Obrigkeiten – „in Unserer Stadt Altona den Oberpräsidenten“ – zwecks fachlicher Prüfung und „Untersuchung des (zu führenden) Schiffes zu wenden und die in sieben Abschnitten niedergelegten Voraussetzungen zu erfüllen haben“. Grundvoraussetzungen:

Landesuntertänigkeit – 16. Lebensjahr – notdürftiges Lesen, Schreiben + Rechnen – vierjährige Elberfahrung als Schiffsjunge oder Schiffsknecht – bei Militärpflichtigkeit Erlaubnis zum Verlassen des Gerichtsbezirks – keine Zuchthausstrafe, namentlich „wegen Veruntreuungen von Schiffsgütern“. – Folgt 2seitiger dt. Formularteil. – Auf Bütten. – Schönes Exemplar .

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