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Placat Frederiks VI., Königs zu Dänemark etc., Herzog zu Schleswig, Holstein … wie auch zu Oldenburg etc. für die Herzogthümer Schleswig und Holstein betreffend eine Beschränkung des Placats vom 21sten Juli 1822, wegen Aufhebung des Verbots wider den Gebrauch der Süderstapeler Fähre, so wie eine Abänderung und Erweiterung der in den §§. 202 und 203 der Zollverordnung (vom 8. Juli 1803) enthaltenen Strafbestimmungen. Gegeben Kopenhagen 25. Mai 1826. Ebda., Jens Hostrup Schultz, (1826). Fol. in kl.-4°-Faltung. 5 SS. auf einem Bogen. Mit kgl. Wappen-Holzschnitt-Vignette mit der L(oco) S(igilli)-Marke, sowie gedr. kgl. Unterschrift, der von Sehestedt, denen von Oldenburg, Schleyer, Kirstein, v. Schmidt-Phiseldek sowie des Kanzleibeamten Malling.

Süderstapeler Fähre 25. 5. 1826

Dt.-dän. Paralleltext. – Modifizierung dahingehend, „daß nur verzollte fremde Waren, inländische Producte und Landesfabricate nebst Vieh und Pferden, keineswegs aber fremde unberichtigte Waaren mittelst der gedachten Fähre über die Unter=Eider transportirt werden mögen“. Folgen in zwei Absätzen die auch die privaten Bootshalter (gleich denen bereits per 24. 9. 1825 an der Stör, siehe 28.799) einbeziehenden Strafbestimmungen. – Für eine schwarzen Warentransporten verschärfend vorbeugende Verfügung für die Eider siehe 28.803. – Auf allseits unbeschnittenem Bütten.

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