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marine niemeyer

- seit 1992 -

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Der  alles  ganz  genau  sehen  wollte –

Günther  Torsten  Schulz  zum  100.  Geburtstag

Hamburg – Salpeter-Chile – Hamburg

Eine  live-illustrierte  PADUA-Windjammerreise

unikat  hier  widergespiegelt

im  5teiligen  Kanon  des  befahrenen  Verlegers

von  der  Zeichnung  zum  fertigen  Buch

Zeichnungs-Corpus – Klischee-Corpus

Corpus der Aushängebögen

Ordinär-Exemplar – Vorzugs-Exemplar

Dulk-Exemplare  2  ( Ehefrau Lisa ) + 83  ( Tochter Bärbel )

 

mit jeweils hs. Besitzeintrag auf Vorderdeckel-Innenspiegel bzw. väterlicher

erscheinensfrischer  Verlegerwidmung

auf Vorsatz

Günther  Torsten  Schulz

Mit  Prolog  „Weihe“  aus  „Spiegel der See“  von  Joseph  Conrad

sowie  als  Epilog  „Pictures“  von  C.  Fox  Smith

Vorzugs-  + Ordinär-Band

Hamburg, Hans Dulk, 1953. 4° (30 x 22 cm). 239 SS. Mit mitpag.

112  ganzseitigen  Tafeln  auf  blaßgrünem  Tongrund

nebst  deren  Vorstufen  von

108  originalen  Federzeichnungen

( über Spuren von Bleistift; ca. 24 x 17 cm Bildformat ) ,

111  Klischee-Andrucken

( ca. 22 x 15,5 cm Bildformat )

mit  montierter  typographischer  Bezeichnung

+

den  kompletten  Aushängebögen

als  5teiliger  Verleger – Kanon

Marineblauer OMaroquin.-Bd. (Kopfblauschnitt) bzw. OLwd.-Bd. (nebst illustr. Schutzumschlag) mit gold- bzw. braungepr. Viermastbark mit Albatros auf VDeckel. sowie Rückentitel.

„ Erich  F.  Laeisz  dem  Reeder  der  letzten  großen  Segelschiffe  zugeeignet “

und solchermaßen in der Tat  die  adäquate  hommage  welche  für den letzten männlichen Vertreter (1888-1958) dieses großen Namen der Seefahrt, stehend förmlich für

Unter  Segeln  rund  Kap  Hoorn

als dem Titel dieses Fascinosums von Buch, für das der Seeoffizier-Verleger Hans Dulk sich der minuziös festgehaltenen Bordimpressionen einer der berühmten Laeisz’schen Salpeterfahrten nach Chile des durch seine „Mazedonischen Skizzen“ (1939) bekanntgewordenen international tätigen Hamburger Illustrators + späteren Creative Directors  Günther T. Schulz ( 1909-1979 ) – „Seine freien und angewandten Arbeiten bewegen sich zwischen naturnaher Sachlichkeit und bildnerischer Abstraktion“ (Rump-Bruhns) – versicherte. Miterlebt

an  Bord  der  1926  bei  Tecklenborg  in  Geestemünde

als  letztem  von  Ferdinand Laeisz’  legendären  Flying P-Linern

und  letztem  großen  Frachtsegler  überhaupt  gebauten  PADUA ,

respektvoll begegnend noch heute als russischer Kruzenstern und hier

deren  Name  auf  dem  Ruderkasten  von „ Signal setzen “

(siehe Abbildung), im Buch dann mit „‚PADUA‘ signalisiert“ betitelt sowie, weniger dominant, am Bug des zurückgesetzt an den Dalben liegenden Schiffes auf „Malen“ (Buch: „Beim Außenbordsmalen“). Anfänglich in der Salpeterfahrt nach Chile eingesetzt, kamen später Weizenfahrten nach Australien hinzu. Mit ihrer letzten Fahrt unter Fracht 1938/39 von Hamburg nach Chile + Australien und zurück in 8 Monaten und 23 Tagen stellte sie den bis heute ungebrochenen Rekord

für  die  schnellste  Reise  eines  Rahseglers

auf. Und

 

das  Bordleben  dieser  Laeisz  denn  Gegenstand  dieser  Symbiose  von  Bildreiz + Instruktion !

Eine weitere Zeichnung, „Salpeterkreuz“, dürfte auch als Indiz für eine Datierung der Reise auf 1934/36 dienen, kommt darauf doch  das  Boot  der  Joseph Conrad  zum  Abschiedsbesuch  längsseits (siehe Abbildung). Dies aber der Name des Schiffes, das der Journalist und Schriftsteller Alan Villiers, der auch den englischen Klappentext zu vorliegender Publikation beisteuerte, für seine Weltumsegelung in jenen Jahren erwarb. So nicht auf tatsächlicher Begegnung beruhend,

wäre  das  Blatt  noch  immer  eine  Verbeugung  vor  dem  wagemutigen  Kollegen .

Und eben eine weitere der mit präzisem Strich die großen und kleinen Begebenheiten der Reise eines Tiefwasserseglers festhaltenden Impressionen. Von Einschiffung und Musterung der neuen Besatzung und dem Staunen des Schiffsjungen über die Höhe der Masten  (siehe obige Abbildungs-Gegenüberstellung Zeichnung – Buch) , der Beladung und anderer Vorbereitungen hin zum Auslaufen mit Schlepper und Lotse , die Seeroutine , die Fahrt bei gutem wie schlechtem Wetter , die Arbeit an Kompaß und Karte , Spill und Anker , Smut wie Segelmeister bei ihren Arbeiten , die Begegnung mit anderen Schiffen , aber auch die ruhigen Stunden abends auf der Back und im Logis , die Freizeitbeschäftigung beim Bau von Flaschenschiffen , die Abwechslung , die die Jagd auf Hai und Tümmler oder Albatros nicht allein für den Speisezettel boten . Und natürlich Besanschoot an ! Mit einer Flaschenpost am Strand als Epilog .

Aus  maritimer  Sicht  somit

die  letzte  große  und  vielleicht  legendärste  Blüte

frachttragender  Tiefwassersegler

festhaltend  (hier denn „Stromabwärts“ dokumentiert von der hier als einziger spiegelbildlichen Zeichnung über den Klischee-Andruck zur schließlichen Buch-Illustration) , vor deren Härte , aber auch Schönheit der Schulschiffbetrieb , noch mehr aber die von der heutigen Event-„Kultur“ getriebenen tall ship-Veranstaltungen der Traditions- und Nostalgiesegler mit ihren Freizeitbesatzungen weit abgeschlagen zurückstehen müssen .

Im  einzelnen :

Prolog in deutscher Übersetzung, Epilog in englisch, die jeweils linksseitig gedruckten, vereinzelt auch umfangreicheren Bezeichnungen zu den Tafeln in deutsch-englisch, ebenso der Klappentext. – Das Leder der Vorzugs-Verleger-Bindung am Rücken sowie – geringfügigst – an Ober- + Seitenrändern namentlich des Vorderdeckels zu Grün verblaßt. Die Aushängebögen zweiseits unbeschnitten.

Die Zeichungen auf festem Zeichenkarton durchgängig monogrammiert G. T. S. und meist unten links in feiner Schrift bezeichnet sowie oben links (von anderer Hand?) in Bleistift numeriert, wobei zwei Blatt ohne Nummer blieben (77 bzw. 90?), eine Nummer doppelt vergeben, vereinzelte andere z. T. später ergänzt bzw. berichtigt wurden. Verso verschiedentlich Bleistiftskizzen. Abweichend von den übrigen die hier erste Tafel auf aufgewalztem Tonpapier und mit Weißhöhung sowie Randbegrenzung nebst Maßangaben für die Klischeeanstalt für das gegenüber dem Format der Zeichnungen schlußendlich festgelegte kleinere Druckformat in Blei- und Rotstift:

„ 15,5 x 22 cm / alle anderen Zeichnungen im Verhältnis “

(siehe obige Abbildung links). Es fehlen das Harpunieren eines Tümmlers, die Fütterung des Lebendproviantes, der Bau eines Flaschenschiffes im Mannschaftslogis sowie „Freiwache raus!“.

Die Klischee-Andrucke auf ordinärem Papier oben rechts in Bleistift numeriert, wobei „39a“ eingeschoben, 7 übersprungen und 8 ungenummert blieben. Es fehlt 18, der Specksnieder. Die Tafelbezeichnungen analog zum fertigen Buch jeweils auf der Versoseite des vorhergehenden Blattes als Typoskriptausschnitt montiert, wobei die Abfolge generell indes weder der der Zeichnungen noch der des Buches entspricht. Lediglich der Text zu 8 von Hand in Rotstift verso von 6. Denkbar, daß für 7 ein leeres Zwischenblatt gedacht war, da hier die bei den Zeichnungen wie im späteren Druck den Abschluß bildenden sechs Tafeln Masten + Takelage vorangestellt sind. Das Deckblatt mit der rückseitigen Textmontage zu 1 hs. bezeichnet „Günther T. Schulz / Unter Segeln rund Kap Hoorn“ sowie „47 ausgewählte“. – Vereinzelte meist kleine Einrisse im weißen Rand säurefrei hinterlegt.

Der Druck der Aushängebögen zweckentsprechend nicht von letzter Qualität und auf leicht minderem Papier:

„ Aushängebogen, Bezeichnung für die ersten Reindruckabzüge eines Werkes, die nach erteiltem Imprimatur, vor Beginn des eigentlichen Auflagendruckes, hergestellt und vom Verleger dem Verfasser einzeln zugestellt werden, um ihn über den Fortgang und Ausfall der Vervielfältigung zu unterrichten … Solche A. werden auch benutzt, um ein Werk schon vor seinem Erscheinen besonders Interessierten zugänglich zu machen, z. B. für Besprechungszwecke. In der Frühzeit des Buchdrucks bot der Aushang der ersten Abzüge Ersatz für die Anzeige. Von Werken, die man zwar im Meßkat. aufgenommen hatte, die aber nicht fertig geworden waren, ließ man sich von der Druckerei die fertigen Bogen, besonders den Titelbogen geben, um sie vor den Verkaufsständen auszuhängen. Von diesem Brauch dürfte die Bezeichnung herstammen “

(Löffler-Kirchner, Lexikon des gesamten Buchwesens, I [1935], 108).

Auf dem altersfleckig-stockstippigen Deckblatt Bleistiftnotizen zu anderweitiger Flugreise von Tokio nach Neuseuland mit Rückkehralternativen über Südsee (u. a. Fidschi, Tonga, Tahiti), Panama/Mexico/Kalifornien und Kuba nach Hamburg. – Zweiseits unbeschnitten. – S. 189 herausgeschnitten, doch wieder angefalzt. Deren rückseitiger, zur Tafel auf S. 191 gehöriger Text mit Kugelschreiber durchgestrichen.

Der Rotstift-Vermerk „47 (?) ausgewählte“ auf dem Deckblatt zu den Klischee-Andrucken wohl in Zusammenhang zu sehen mit den jeweils 48 Blatt, die unten rechts mit ein oder zwei Kreuzen markiert sind und in der Regel zugleich im oberen und/oder unteren Bildbereich horizontale Linien aufweisen, alles gleichfalls in Rotstift, die offenbar eine angedachte Verkleinerung der Tafeln auf ein mehr quadratisches Format dokumentieren. Indes wären selbst bei den solchermaßen markierten Blättern nicht ausschließlich ausufernde oder doch unwesentliche Randpartien dem Rotstift zum Opfer gefallen, so daß diese Überlegungen nicht weiterverfolgt wurden.

Ist schon das Nebeneinander und Gegenüber von Zeichnung – Klischee-Andruck mit erstem Layoutentwurf – fertigem Buch (siehe obige Abbildungen) in zudem Vorzugs- und Ordinärausgabe von seltenem Reiz,

so  erfüllen  die  zahlreichen  Anmerkungen  verschiedener  Hand

den  Entstehungsprozeß  des  Buches  erst  mit  Leben ,

wie  so  vollständig  nur  höchst  selten auf  den  Markt  kommend !

Zum wenigsten hierbei die verschiedentlichen Paßmarken und Maßangaben sowie sonstigen, meist die Ätzung der Klischees betreffenden Vermerke technischer Natur seitens der Klischeeanstalt wie „Papiergrund an hellen Stellen spitz ätzen“ oder per „Neu“ oder „Ersatz“ eine Wiederholung des Klischees markierend.

Einen deutlicheren Blick auf die Entwicklung von der Idee zum fertigen Buch erlaubt dann schon die in jedem der drei hier dokumentierten Stadien veränderte Reihenfolge der Tafeln, die sich keineswegs nur in optischen Umgruppierungen erschöpft, sondern

die  in  Bildern  erzählte  Geschichte  der  Reise  komplett  umschreibt :

Beginnen  die  Zeichnungen  noch  mit Einschiffung und Musterung der neuen Besatzung einschließlich Schiffsjungen , der Beladung , verschiedenen Instandsetzungen und anderen Reisevorbereitungen , um dann unter Einfügung der verschiedensten Tätigkeiten und Gegebenheiten an Bord über den Atlantik , die Linie , durch die Flaute der Mallungen und die Stürme der Brüllenden Vierziger und vor Kap Hoorn an die Westküste Südamerikas zu führen , um dann ,

eine  ganze  Salpeterfahrt  dokumentierend ,

in notwendigerweise wenigen , Wiederholungen meidenden Blättern nach dortiger Übernahme der Salpeterladung mit Abreise sowie Rückkehr durch den Kanal in den nunmehr winterlichen Hamburger Hafen zum Schluß zu führen , so

entfällt  im  fertigen  Buch  die  Rückreise  komplett ,

endet die Geschichte vielmehr bereits mit dem Ende der Beladung ! Wobei dann auch Tafeln nicht allein in andere Zusammenhänge eingefügt , sondern

gänzlich  umgewidmet  wurden !

So beispielsweise die „Abreise Westküste“ zur harmlosen „Viermastbark in leichter Brise und Dünung, von achtern gesehen“ verkommt , „Homeward bound – In the Channel“ zu „Ungemütliche(m) Wetter in der Flußmündung“ während der Ausfahrt mutiert , finden sich Schlepper und Lotse in irritierender Duplizität zu Beginn der Reise.

Und  der  für  den  Schiffsjungen  wichtigste  Moment  der  ganzen  Reise  entfällt  gar  ganz .

„ Passing  the  Line “

des  Zeichnungs-Corpus

wird – nichtssagender  geht  es  in  diesem  Moment  kaum –

zur  simplen  „ Viermastbark aus der Vogelschau “ des  Buches !

Wie denn generell die knappen, vielfach seemännischen Benennungen der Zeichnungen mit Blick auf das unbefahrene Publikum im Druck bei aller Kürze vielfach erläuternd-vereinfachend sind, durchaus auch unter Aufgabe des Bezugs zum wiedergegebenen Detail. Wobei der Druck, von Marginalien abgesehen, den Typoskriptmontagen folgt, mit nennenswerter Ausnahme indes von „Das Strecktau“ (Zeichnung) – „Schweres Wetter im Nordatlantik“ (Andruck) – „Schweres Wetter im Südatlantik“ (Buch). Bemerkenswert auch die Änderung vom „Salpeterkreuz“ der Zeichnung zum „Leuchtenden ‚Kreuz des Südens‘ an der Bramrahnock“ als dem Zeichen, daß die Beladung beendet sei. Der deutsche Klappentext übrigens wieder vom Salpeterkreuz sprechend.

Von  besonderem  Reiz  gleichwohl

die etlichen Anmerkungen sowohl zur Verwendung von Zeichnungen insgesamt als auch hinsichtlich als verbesserungswürdig empfundener Details – „Pardunen schwärzen / w(eißer). Lappen in der Hand“ – , wobei neben solchen von wohl dritter Hand die von Schulz selbst und die abweichend von den übrigen verso in blauer Tinte und solchermaßen zweifellos vom Verleger Hans Dulk, als Seeoffizier im ersten Weltkrieg selbst Befahrener, zu nennen sind. Darunter Schulz’ Vermerk „hätte Stb.-Seite sein sollen! Siehe nämlich Nr. 22!“, ergänzt durch „kontern“ in schwarzer Tinte, wie so auch von der Klischeeanstalt vollzogen, nicht zuletzt kenntlich am nunmehr seitenverkehrten Monogramm. Der Verweis auf 22 indes unklar bleibend, die in Frage kommenden beiden Blätter – deren Numerirung jeweils geändert von 22 zu 21 bzw. 23 zu 22 – haben keinen offenbaren Bezug. Keine Gegenliebe fand hingegen seine Anmerkung zu Der Fliegende Holländer

„ Würde  ich  lieber  weglassen!  Sch. “.

Diese Tafel blieb unverändert enthalten, wie überhaupt wohl nur die wenigsten anderweitigen Änderungswünsche/vorschläge Berücksichtigung fanden.

Aus bibliophiler Sicht hingegen

die  außergewöhnliche  Gelegenheit ,

die  Entstehung  eines  Buches  greifbar  miterleben  zu  dürfen .

Von, es sei wiederholt, der Zeichnung über den Klischee-Andruck mit Layout + Textentwurf schließlich hin zum fertigen Buch .

„ … häufen sich auch die Verbildlichungen des (Themas). Manchmal in  der  Weise  erhalten ,daß  man  den  Weg  vom  ersten  zeichnerischen  Entwurf  über  den  Stich  bis  zum  Wiederholungsdruck  verfolgen  kann “,

so Herwig Guratzsch gelegentlich des 350 Jahre älteren Antwerpener Verlags Plantin-Moretus in seinem 1980er Lazarus-Buch (Bd. I, SS. 103 f., Sperrung nicht im Original).

Hier denn also bis hin zur Ordinärausgabe ebenso wie der Vorzugs-Verleger-Bindung in marineblauem Maroquin . Einer Edition zudem ,

„ Tausendmal  schöner  und  lebendiger , als  es  uns  je  ‚Photos‘  vermitteln  könnten

beschwört  hier  der  Zeichenstift  von  G . T . S .

eine  schöne  und  männliche  Welt “

zu komfortabel stetem Zugriff im Bibliotheksschrank ebenso wie der Möglichkeit , die lose kassettierten Originale und/oder , auch gegenüberstellend , deren Klischee-Andrucke zu eigener Freude wie instruktiver Besucher-Information ambientegroßartig

in  seemännische  Abläufe  protokollierender  endloser  Reihe  „auszuhängen“.

Solchermaßen keinen Intentionen vorgreifen wollend , ja , vor dem die Sache bis zum letzten i-Tupfen verlegergetreu-verwahrt sehen wollenden Puristen respektvoll die tiefblaue Schirmmütze ziehend , wurde auf eine aus anderer Sicht ebenso vertretbare bibliophile Aufbereitung des Kanons vorerst verzichtet , gleichwohl seien entsprechende hiesige Überlegungen bereitwilligst verfügbar gehalten .
Angebots-Nr. 28.919  /  Preis auf Anfrage

„ Zeichnen  ist  wie  eine  ausdrucksvolle  Geste

mit  dem  Vorteil  der  Dauer “

(Henri Matisse)