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1821-1825

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marine niemeyer - seit 1992 -

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Unentbehrlicher , als  am  Beginn  vorstellbar :

„ Ein  großer  Wurf .

Ein  echtes  Jahrtausendwerk “  —

vergleichbar  allein

mit  den  großen  Enzyklopädien  der  Aufklärung

Henze, Dietmar. Enzyklopädie der Entdecker und Erforscher der Erde. 5 Bde. 1975-2004. 4°. 3694 SS. Skivertex-Bde.

Groß  angelegtes  Kompendium

über die Entwicklung der Erkenntnisse von den Anfängen bis zum ausgehenden 19. Jhdt. als Ergebnis jahrzehntelanger Vorbereitung. Erfassend

„ jene Wissenschaftler, Forscher und Reisenden, die das Mosaik unseres geographischen Wissens zusammengefügt haben. Unter ihnen befinden sich viele,

die  erst  jetzt  aus  dem  Dunkel  des  Verschollenseins  auftauchen.

Kreuzverweise und Zusammenfassungen am Ende eines jeden Artikels lassen durchgängig die jeweilige entdeckungs- und forschungshistorische Situation erkennen … Das Werk ist eine unentbehrliche Quelle.“

Und gerade die weniger bekannten Reisenden füllten die weißen Flecken unserer Karten, die durch die bekannten Entdecker wie Polo (hier sich über rund 300 Seiten erstreckend), Kolumbus (34 SS.), Cook (72 SS.) oder Maghellan letztlich erst geschaffen wurden. Denn ihre Expeditionen öffneten überhaupt erst den Blick auf die großen unbekannten Gebiete, die dann – soweit es die Erforschung betraf – in mühevoller Kleinarbeit und ohne die Lockung des ganz großen Ruhmes erkundet werden mußten.

So ist denn die Frage nach dem Zuwachs an Kenntnis der Erde und – vor allem – der Niederschlag, den diese in Kartographie und Geographie fanden, der zentrale Angelpunkt jedes der ebenso prägnaten wie anschaulichen Artikels.

Und gerade die Karten, die die Seefahrer mitbrachten, veränderten die Gestalt der Erde in den Augen der Menschheit am deutlichsten, indem sie ganze Kontinente hinzufügten und deren Küsten immer wieder neu, immer wieder genauer erkundeteten und darstellten.

Schlußendlicher Höhepunkt für den von der maritimen Seite kommenden Leser denn auch die Erkenntnis, daß in diesem Zusammenhang Seefahrt zwar nicht alles,

doch  ohne  Seefahrt  alles  nichts  gewesen  wäre.

Und die Welt sehr viel kleiner geblieben wäre.

Denn mit Ausnahme Marco Polos wurden alle Entdeckungen erst durch die Seefahrt ermöglicht. In Afrika ebenso wie die Neue Welt oder Ozeanien. Selbst das äußerste Ende Asiens wurde zuerst von See her gesichtet. Und noch die Reisen tief ins Innere dieser neuen – oder zumindest unbekannten – Kontinente waren zu einem bedeutenden Teil maritimer Natur: Folgten sie doch den großen Strömen, seien es der St. Lawrence, der Amazonas oder La Plata, um erst dort, wo jede Schiffbarkeit endete, den Fuß zur Weiterreise an Land zu setzen. Und auch das nur tun konnten in dem Bewustsein – oder wenigstens in der Hoffnung – , durch die Schiffe eine auch den Nachschub sichernde Basis zu haben.

All dies zusammengetragen schließlich eine Entdeckungsreise für sich. Vollbracht von Henze im Alleingang, wie heute – trotz oder gerade wegen all der technischen Hilfsmittel – kaum noch vorstellbar und einzig mit den großen Enzyklopädien der Aufklärung vergleichbar.

Und  von  einer  diesen  entsprechenden  Tragweite.

Angebots-Nr. 28.974 / vergriffen

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