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Johann Moritz Rugendas’
erste Brasilien-Reise
1821-1825

Die Risse der Cap Trafalgar
Der erste preußische See-Atlas
 
marine niemeyer - seit 1992 -

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Unerhört  komplett

mit  Generalkarte , Windrosen + 4sprachiger  Erläuterung

wie  hier  in  keiner  Sammlung  nachweisbar

Der  erste  preußische  See-Atlas

in  der  1749er  Erstausgabe

Brouckner (Bruckner), Isaac. Nouvel Atlas de Marine. Composé d’une Carte Generale, et de XII Cartes Particulieres, qui Representent Le Globe Terrestre jusqu’au 82e. Degré du Coté du Nord, et jusqu’au 60e. du Coté du Sud. Berlin 1749. Mit

Isaac Brouckner, Weltkarte

1  Weltkarte  +  12  ( 2  grenzkolor. )  Seekarten

– sämtlichs  in  Mercatorprojektion –

in  Kupferstich  ( 45,8-46,2 x 52,8-53,5 cm )

von Nicolaus Frdr. Sauerbrey (Landkartenstecher u. Wappenschneider in Berlin, gest. um 1771) sowie 1 Kupfertafel mit vier Kompaßrosen zum Ausschneiden und kleiner Übungskarte (22,7 x 36,3 cm) nebst

„ Nachricht  über  den  See=Atlanten ,

Isaac Brouckner, Nouvel Atlas de Marine

welcher  zu  Berlin

mit  Approbation  der  Königl.  Preußischen  Academie  der  Wissenschaften

Anno 1749.  publiciret  worden .“

mit Erläuterung + Übungsaufgaben in deutsch , englisch , französisch u. holländisch (Kl.-4 zu à 4 Bll. O. O. + Dr. [1749]).

Literatur

Keehn 1; Phillips 612 ([spätere?] engl. Ausg.?, s. u.) + 5686 (holl. Ausg. v. 1759: „A Dutch edition of  the  earliest  Prussian  maritime  atlas “); Koeman IV (1970), Os 1 (Phillips 5686 wörtlich übernehmend); Tooley 83; Shirley BL, M.BROU-1a; Bagrow-Skelton, Meister der Kartographie (1963), SS. 273 f. + 472 nebst ganzseit. Abb. des Nordwestteils der Europakarte; Tooley’s Dictionary of Mapmakers, 2. Ausg. (1952); W. Schneewind, Der Basler Globenmacher Isaak Bruckner (1689-1762) in Der Globenfreund, Wien, 2, 1953, SS. 22-29. – Max Grolls Bemerken gelegentlich der Faksimileausgabe Berlin 1912 (Phillips 4146), der Atlas sei in lediglich drei Exemplaren – darunter ausgerechnet nicht das der Kgl. Bibliothek, heute Staatsbibliothek Berlin, jenes in Helsingfors hingegen tatsächlich in erst 1759er holl. Ausgabe, s. u. – nachweisbar, ist nicht nachvollziehbar.

Karten XI + XII im Küstenkolorit wie vom Herausgeber für sämtliche Karten gedacht, hier indes bei den übrigen unterblieben. – Die Karten auf unbeschnittenem ganzen Bogen mit Wz. nebst Sekundärmarke WANGEN, die Tafel dreiseits unbeschnitten mit Wz.-Fragment Lilie nebst typogr. Anhänger, die Anweisung auf jeweils ganzem Bogen mit Wz. und unbeschnitten. Lediglich die deutsche Version oben aufgeschnitten. – Die Karten an den Seiten 3-8,5 cm breitrandig, oben und unten bogenentsprechend 5-12 mm, lediglich bei drei Karten die Plattenkante partiell am Bogenrand verlaufend. Die Tafel oben + unten 6,7 bzw. 6,2, seitlich 4,7-5,2 cm breitrandig. Nur verso wahrnehmbare, vollkommen geglättete Mittelfalte, im linken weißen Rand tlw. etwas längere meist alt hinterlegte Einrisse, Karte V im Unterrand mit zwei noch in den weißen Rand außerhalb der Karteneinfassung reichenden säurefrei versorgten Einrissen sowie auf 9 cm knitterspurig, die Weltkarte im Unterrand etwas rissig.

Erste  Ausgabe

des  ersten  preußischen  See-Atlas ,

erstellt im Auftrage der Akademie der Wissenschaften in Berlin und deren Leiter

Samuel  Graf  von  Schmettau

dediziert.

„ Aus dem 18. Jahrhundert verdienen noch zwei deutsche Atlanten, hier erwähnt zu werden … In Berlin erschien 1749 der ‚Nouvel Atlas de Marine‘ von Isaac Brouckner,

eine  in  12  Blätter  aufgeteilte

Isaac Brouckner, Südamerika
Südamerika

Weltkarte  nach  der  Mercator-Projektion “

(Bagrow-Skelton, Das Jahrhundert der Atlanten, in Meister der Kartographie, S. 274).

HERAUSRAGENDER  SEE-ATLAS

VON  GROSSER  SELTENHEIT  AM  MARKT ,

zu dessen Erstellung Brouckner auf alle in der Berliner Akademie der Wissenschaften verfügbaren aktuellen Quellen zurückgreifen konnte und diese auch – so Phillips – zum größten Vorteil des Atlasses nutzte:

“ … prepared … by order of field-marshall count Samuel von Schmettau, who did so much in Prussia to raise the level of the scientific undertakings, not only theoretical but practical, of the Berlin Royal academy of sciences during the eighteenth century. In order that this atlas might be as complete as possible, Count von Schmettau placed at Brouckner’s disposal

all  the  sheets  and  memoirs  that  were  available ,

Isaac Brouckner, Indochina + Japan
Indochina + Japan

which  were  dealt  with  in  a  masterly  way

by the geographer, with the result that a most creditable marine atlas for the time was prepared, which certainly deserves to be designated as

the  first  Prussian  marine  atlas . ”

Von wenigen Ausnahmen abgesehen, sind die Bezeichnungen auf die unmittelbaren Küstenorte bzw. Inseln beschränkt,

„ (d)a unsere Absicht nur dahin gerichtet gewesen, daß in diesem Atlas alle diejenigen Gegenden vorgestellet werden, welche von den Seefahrenden sind entdecket worden, so hat man nicht für nöthig erachtet, die ledigen Plätze der festen Länder … anzufüllen, damit ein jeder dasjenige was er für gut befindet noch hinzufügen könne. “

Im übrigen unterscheidend, ob Länge + Breite des jeweiligen Ortes durch astronomische Obversation festgestellt wurden, nur deren Polhöhe sicher bekannt ist oder gar Breite bzw. Polhöhe lediglich durch „geschickte Seefahrer“ berichtet wurden. Diese indes von größtem Interesse als den seinerzeitigen Wissensstand der Kartographie namentlich in der Südsee, aber auch dem Eismeer hinsichtlich der Nordwest- bzw. Nordostpassagen dokumentierend. Darunter ganz besonders eine auf vorgeblichen Berichten basierende

Verbindung  des  St. Lawrence  River  über  die  Großen  Seen

Isaac Brouckner, Fl. de Ouest

und  einen  „Fl: de l’Ouest“  zur  skizzierten  Pazifikküste .

Sind die Great Lakes bis hin zum Lac des Bois (Lake of the Woods) im noch längst nicht erschlossenen Binnenland westlich von Quebec noch einigermaßen der Natur entsprechend – wenngleich sichtlich kartographischer Genauigkeit ermangelnd – dargestellt, so wurde der in der Gegend des heutigen Vancouver den Pazifik erreichen sollende „Fluß des Westens“ einschließlich des Lac Ouinipigen (Lake Winnipeg) unverkennbar ohne jedwelche eingehendere Grundlage verzeichnet.

Isaac Brouckner, Große Seen

Die Westküste Amerikas in nördlicher Richtung ansonsten über Kalifornien (als Halbinsel), die Baye de la Conception (San Francisco Bay) über Cape Mendocino und Capo Blanco weiter bis zu einer am Nordufer als decouvert par Martin d’Anguilar bezeichneten, ebenso breiten wie tiefen Einbuchtung als wohl Coos Bay, Oregon.

Während der Indonesische Archipel ebenso wie Vorder- und Hinterindien nebst den Philippinen bereits ausführlich kartiert sind, werden – beginnend bei Formosa – die Bezeichnungen entlang der chinesischen und koreanischen Küste sichtlich spärlicher. In nur angenäherten Umrissen schließlich Isle de Niphon (Honshu) mit Osaka und Jedo (Tokyo), Hokkaido dann als weit größere, auch noch von russischen Karten jener Zeit bekannte Terre de Jesso.

Mit reicher Darstellung auch des Hinterlandes indes von Norden her die russische Küste bis in die Gegend von Wladiwostok. Desgleichen Sachalin und Kamtschatka sowie sehr detailreich die von Martin Spangberg (1698 ? – 1761) 1738/9 kartierten Kurilen.

Isaac Brouckner, Kurilen + Japan

Die schon im russischen Osten erkennbare, auf Grund seiner früheren Tätigkeit an der Akademie zu Petersburg wenig überraschende besondere Affinität Brouckners zur russischen Kartographie im Gefolge von Berings zweiter Kamtschatka-Expedition (Große Nordlandexpedition, 1733-1743) findet ihre Fortsetzung entlang der Nordküste zum Polarmeer einschließlich Tschuktschen-Halbinsel mit Kap Szalaginskoi (Kap Schelagskij), in deren küstennahem Hinterland gleichfalls – und im Gegensatz zur bei allen anderen Küsten beobachteten Intention der „Nachrichten“ – Erhebungen, Wälder, Sumpfland, Seen sowie benannte Flüsse und Nebenflüsse verzeichnet sind.

In Form und Verlauf entsprechen die russischen Küsten im übrigen den Karten des vier Jahre zuvor erschienenen Atlas Rvssicvs (hier verfügbar in koloriertem [sic!] Exemplar) und solchermaßen allerneuestem seinerzeitigen Wissensstand. Eine abschließende Darstellung namentlich der Tschuktschen-Halbinsel und Kamtschatkas blieb der dritten russischen Generalkarte von Treskot + Schmidt von 1776 (hier vorliegend in ihrer deutschen 1784er Ausgabe) ebenso vorbehalten wie die Nowaja Zemlya teilende Matotschkin-Straße.

Gänzlich unberücksichtigt geblieben die Kommandeurs-Inseln mit der Bering-Insel als deren größter, auf der Vitus Bering 1741 nach Schiffbruch sein Ende fand, und die Alëuten, deren westlichste gleichen Jahres von Berings Stellvertreter, Alexei Iljitsch Tschirikow (1703-1748), entdeckt worden war. Die Westküste Alaskas hingegen vage skizziert als Vrai semblablement l’Amerique s’etend jusqu’ici sowie als nordwestlichstem Punkt Les Moscovites sont venus jusqu’ici en 1743 et ont echouée sur des Terres Basses et noyées.

Isaac Brouckner, Davisstraße

In krassem Gegensatz zu den gewaltigen kartographischen Bemühungen Rußlands die noch sehr vagen Erkenntnisse über die Nordküste Amerikas, aber auch Grönlands. So sind Davisstraße und Baffin Bay (Baye vue par Baffin en 1615) bis hin zu Alderman Jones und Thomas Smith Sound zwar vermerkt, doch in ihrem Verlauf noch wenig genau. Im Bereich der Hudson Bay im Nordwesten noch bis zur Repulse Bay als Decouvertes par Midleton (Christopher Middleton, Ende 17. Jhdt. – 1770), Anglois, l’en 1742 en cherchant un Passage à l’Ouest. Für Grönlands Ostküste schließlich gilt – mit Ausnahme dreier kleiner Abschnitte Terre vue en 1655/1690/1670 – generell Toute cette Coste n’est pas connue.

Isaac Brouckner, Van-Diemens-Land (Tasmanien)
Van-Diemens-Land (Tasmanien)

Australien erscheint – 20 Jahre vor Cooks erster Reise – bei weitgehend richtigem Verlauf von Nord-, West- und Südwestküste noch als Nouvelle Hollande bei vermuteter Landverbindung zu Neuguinea im Norden einerseits sowie Van-Diemens-Land (Tasmanien) im Süden.

Isaac Brouckner, Maghellanstraße/Kap Hoorn

Doch auch in Südamerika findet sich – 230 Jahre nach Maghellan, 170 Jahre nach Drake – trotz detailliert verzeichneter Maghellanstraße bis hin zu Kap Hoorn beim 45. Breitengrad noch eine, wenn auch lediglich skizzierte Passage:

Isaac Brouckner, Chile - Bahia de los Camarones

„ B. de los Camarones  qu’on  croit  communiquer  avec  le  Chiloé “.

Ansonsten als „peu connües“ per I. Nouvelles die Falklandinseln ohne Westküste. Nicht zuletzt schließlich auch Port San Julien unseligen Angedenkens.

Im unteren Viertel der Generalkarte eine Tabelle mit den Auf- und Untergangszeiten der Sonne für Frühjahr + Sommer bzw. Herbst + Winter für alle Breiten vom Äquator bis zum 60. Breitengrad.

Zusammengesetzt

ca.  124.5  x  193 cm  messende

monumentale  Weltkarte

wie  so  absolut  komplett  hier  nicht  nachweisbar .

So fehlt bei zwei der hier nachgewiesenen Exemplare die Generalkarte, bei gleichfalls zwei Exemplaren die kleine Tafel mit den Kompaßrosen nebst Übungskarte sowie bei dreien der Erläuterungstext. Rücksichtlich Tafel + Text dürfte bei weiteren Exemplaren tatsächlich Fehlanzeige herrschen, doch läßt sich dies an Hand der jeweiligen Katalogisierung – durchaus auch aus Unkenntnis ihrer Existenz – nicht zweifelsfrei feststellen. Keines der hier bekannten Exemplare indes

mit  Erläuterung + Übungsaufgaben  zum  Gebrauch  der  Karten

in  allen  vier  Sprachen :

„ Ob zwar dieser See=Atlas in Frantzösischer Sprache zusammen getragen ist, so hat man doch zum Besten anderer Seefahrenden Nationen vor nöthig erachtet, diese Nachricht (neben französisch)

auch  in  Teutscher , Englischer  und  Holländischer  Sprache

drucken zu lassen. “

Soweit überhaupt vorhanden, liegt der Text in den Sammlungen ausnahmslos – also auch bei der zu unterstellenden englischen Ausgabe – in französisch vor. Lediglich die 1759er holländische Ausgabe bei Pieter van Os mit entsprechendem Text.

In der Literatur erstmals per Ankauf seitens der Library of Congress – „A little-known Dutch edition of Isaac Brouckner’s Nouvel atlas de marine, first published in 1749, Berlin, was also added by purchase“ (Imago Mundi IX [1952], 116) – nachgewiesen, tragen deren Karten unbeschadet des mit 1759 datierten typographischen holländischen Titels unverändert das Jahr hiesiger 1749er Erstausgabe.

So dürfte es sich denn auch bei den Exemplaren der Library of Congress und der Ayer Collection (Newberry Library, Chicago), deren Generalkarten bei gleichfalls unveränderten 1749er Daten den Privilegvermerk „published according to act of Parliament by John Rocque“ aufweisen, tatsächlich um eine von der Literatur lediglich bislang nicht als solche erkannte – spätere – englische Ausgabe handeln. Offenbar sind die Platten entsprechend weitergereicht worden.

Isaac Brouckner, Nouvel Atlas de Marine

Schmettaus glänzende militärische Karriere in u. a. dänischen, holländischen, kaiserlichen und schließlich preußischen Diensten – mit Teilnahme am Nordischen Krieg, im Spanischen Erbfolgekrieg in markgräfl. ansbachischem Regiment an der Schlacht von Höchstädt, Belagerung von Stralsund, Türkenkriege unter Prinz Eugen von Savoyen, schließlich unter dem als Kaiser Karl VII. gewählten Kurfürsten Karl Albert von Baiern – endete, als 1744 Friedrich den Großen kompromittierende Schriftstücke zum geplanten Einmarsch in Böhmen im Vorfeld des zweiten Schlesischen Krieges in österreichische Hände fielen.

„ 1743 ernannte König Friedrich (Schmettau) zum 1. Curator der neugestifteten Akademie der Wissenschaften … (Schmettau) war … bei den Arbeiten thätig, welche die Herstellung brauchbarer Karten zum Gegenstande hatten. Es gehörte das theilweise zu den Geschäften der Akademie, welcher am 18. November 1747 die Gerechtsame beigelegt worden war, daß die zum Gebrauche des Publicums bestimmten Karten nur unter ihrer Aufsicht hergestellt werden durften. Daher erschien auch ein … Grundriß der Stadt Berlin (4 Blätter) im J. 1748 unter seiner Leitung. S. war bemüht, der Landesaufnahme durch Gradmessungen eine wissenschaftliche Grundlage zu geben. Sein Wunsch, einen Meridian von der Ostsee bis zum Mittelländischen Meere zu messen, ging freilich nicht in Erfüllung … “

(Bernhard von Poten in ADB XXXI, 644 ff.).

Bereits 1719 hatte Schmettau nach Friedensschluß im sogenannten Quadrupelkrieg „eine vorzügliche Karte“ (ADB) von Sizilien angefertigt, der eine Aufnahme von Teilen des Gebietes von Genua folgte.

Isaac Brouckner, Windrosen

Brouckner (Diegten 1686 – Basel 1762), Kartograph + Kupferstecher, Geograph Louis’ XV.,

„ widmete sich von frühester Jugend der ausübenden Mechanik, zu welcher er großes Geschick hatte, und machte weite Reisen, überall seiner Kunstfertigkeit wegen glänzend aufgenommen; so in Paris, wo er nebst einem Geschenk von 1500 Livres den Titel eines königlichen Geographen erhielt, in Petersburg, wo er 16 Jahr als Mechanikus der Akademie angestellt war, in England und Holland, wo er einen silbernen Globus für den Prinzen von Oranien verfertigte, in Berlin, wo er 1749 einen aus 13 Karten bestehenden Marineatlas veröffentlichte. 1752 kehrte er nach der Schweiz zurück und ließ sich in Basel nieder. Seine Hauptthätigkeit war auch hier der Verfertigung von kartographischen Werken und Erdkugeln sowie der Ertheilung geographischen Unterrichtes gewidmet, mit welchem er vom Magistrate beauftragt war “

(Moritz Cantor, ADB III, 419).

Bekannt u. a. noch ein Globus für Anna Ivanovna von Rußland (1735) sowie eine postum 1769 erschienene Karte zum Neuen Testament. Die von Tooley geführte 1749er Afrikakarte – vgl. auch Tooley, Maps and Mapmakers – dürfte mit hiesiger Atlaskarte identisch sein. Hier denn also sein

Nouvel  Atlas  de  Marine

als  erster  preußischer  See-Atlas

in  überdies  unerreichter  Vollständigkeit

wie hier nirgends sonst nachweisbar. Und solchermaßen

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