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„ ihrer  genauen  Konstruktionskenntnis  wegen  gesucht “

Groenewegen, Gerrit (1754 Rotterdam 1826). Boot ship, zeylende voor de wind. Zweimaster mit vollen Segeln von achterlich Backbord in mäßig bewegter See. An Deck sowie in der Takelage einige Matrosen aufenternd bzw. das Bramsegel bergend. Radierung. (1790.) Bezeichnet: E / 8, ansonsten wie vor. 15,1 x 13 cm.

Gerrit Groenewegen, Boot ship

VERSCHEIDE SOORTEN VAN HOLLANDSE VAARTUIGEN E, 8. – Nagler V, 386 („Diese Blätter werden in den Niederlanden gesucht, um die verschiedene Construktion der Schiffe kennen zu lernen, da sie genau gezeichnet sind“); Wurzbach I, 619; Thieme-Becker XV [1922], 66 f. – Vereinzelte, bildseits praktisch nicht wahrnehmbare ganz schwache kleine Braunflecken im linken unteren Bereich. Im weißen Oberrand die beiden Löchlein der originalen Heftung. – Herrlicher Druck auf breitrandigem blütenweißen, zweiseits unbeschnittenem Linienpapier.

Groenewegen , ursprünglich wie sein Vater Schiffszimmermann, wandte sich nach einem Arbeitsunfall 1779 mit einer Lehre bei Nicolaes Muys (1740-1808) in Rotterdam der Kunst zu, wobei er seiner früheren Profession entsprechend Schiffs- und Hafenbilder bevorzugte und in zahllosen Zeichnungen und Radierungen festhielt, darunter zwischen 1786 und 1791 sowie 1801 „7 Folgen (A–G) von je 12 Blatt Schiffen,

die  ihrer  genauen  Konstruktionskenntnis  wegen  gesucht  sind :

Verscheide  Soorten  van  Hollands  Vaartuigen “

(Wurzbach) und solchermaßen

„ einen  wichtigen  Beitr.  zur  niederl.  Marinegeschichte  (leisten) “

(Uta Römer, AKL LXII [2009], S. 450).

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