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Koggenwappen Amsterdam

Die prachtvolle Panoramaansicht

mit zahllosen Schiffen vor + im Hafen

Amsterdam. Gesamtansicht mit dem vorgelagerten IJ und zahllosen Schiffen vor + im Hafen, davon zwei Galeonen Salut schießend. Mit den beiden Wappen der Stadt. Von 2 Platten gedruckter Kupferstich bei Caspar Merian (Frankfurt/Main 1627 – Schloß Waltha in Wieuwerd, Friesland, 1686). (1654.) Bezeichnet wie vor. 21 × 71 cm (8¼ × 28 in).

Caspar Merian, Amsterdam

Die prachtvolle Panoramaansicht

in Nachfolge der mit ca. 27 x 76 cm nur wenig größeren, durch „Größe und Kühnheit der Darstellung“ Maßstäbe setzenden des Pieter Quast von 1599 als

Merian, Amsterdam (Ausschnitt)

„ ebenso ein Porträt des Hafens … wie der Stadt selbst ,

unterstreichend die einzigartige Bedeutung des Seehandels

als der Hauptquelle für der Stadt Wohlstand und Macht “

(George Keyes, Pieter Quast, 1981), doch hier zusätzlich durch 24 städtische Objektkennzeichen erschlossen.

Wappen AmsterdamKoggenwappen Amsterdam

Rechts das ursprüngliche Wappen Amsterdams, zwei Männer – Ritter + Kaufmann – nebst Hund in einer Kogge zeigend, erstere Burg + Stadt, letzterer aber Treue symbolisierend. Alle drei aber gemeinsam auf dem Schiff der Zukunft fahrend. Linksseits das im 13. Jahrhundert eingeführte konventionelle, bis heute gebräuchliche Stadtwappen mit den drei Andreaskreuzen.

Eine der begehrtesten Ansichten aus dem Merianschen Topographiewerk, aus dessen von Matthäus’ jüngstem Sohn Caspar herausgegebenen Band der Niederlande. – Mit den zwangsläufigen Bugfalten, im übrigen sehr schöner, breitrandiger Abdruck.

Merian, Amsterdam (Ausschnitt)

Der  Wert  der  Merianschen  Veduten  beruht zum einen auf ihrer naturgetreuen, an Ort und Stelle aufgenommenen Darstellung, zum anderen auf deren sorgfältiger Ausführung in der Platte. Dies alles aber ist „um so höher anzuschlagen, als die Wirren des 30jährigen Krieges … die größten Schwierigkeiten bereiteten“, das Jahrhundert als Ganzes für Holland/Niederlande aber das Goldene schlechthin war, geschuldet nicht zuletzt und, Hand in Hand gehend, ganz namentlich der denn auch allein

die  Zeiten  überdauernden  Blüte  der  Malerei

mit  Amsterdam  als  einer  ihrer  Hochburgen.

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